Blick von oben auf einen Schreibtisch mit aufgeklapptem Notebook und daneben liegendem Smartphone

Mobile Security: Schutz und Verwaltung für Geräte außerhalb des Büros.

Sobald ein Smartphone, Tablet oder Notebook das Firmennetz verlässt, greifen Firewall und Netzregeln nicht mehr. Mobile Security schließt diese Lücke, Mobile Device Management gibt Ihnen die Geräte wieder in die Hand. Wir richten beides ein und betreuen es. Als Technik setzen wir auf Securepoint, einen Hersteller mit Entwicklung und Support in Deutschland.

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Die Lücke

Warum Mobile Security eine eigene Aufgabe ist

Im Haus schützt die Firewall den Weg ins Internet, das Netz ist getrennt und die Regeln greifen. Draußen fällt all das weg. Das Diensthandy hängt im Hotel-WLAN, das Notebook im Café, das Tablet im Netz des Kunden. Für einen Betrieb mit 10 bis 100 Mitarbeitenden ist das inzwischen der Normalfall und nicht die Ausnahme.

Unbekannte Netze

In einem fremden WLAN wissen Sie nicht, wer sonst darin ist und was mitliest. Ohne gesicherte Verbindung landet der Datenverkehr ungeschützt in einem Netz, über das Sie nichts wissen.

Geräte ohne Überblick

Wie viele Geräte greifen heute auf Ihre E-Mail zu? Welche davon gehören noch Mitarbeitenden, die längst gegangen sind? Ohne Verwaltung lässt sich diese Frage nicht beantworten, und genau das wird bei einem Verlust zum Problem.

Verlust und Wechsel

Ein liegengebliebenes Handy im Zug ist ein Alltagsfall. Entscheidend ist, ob Sie den Zugang darauf sperren können, bevor jemand anderes ihn nutzt, und ob das ohne den Gerätehersteller funktioniert.

Private Geräte im Einsatz

Wo dienstlich auf privaten Geräten gearbeitet wird, braucht es eine ausdrückliche Regelung. Was darf verwaltet werden, was bleibt privat, und was passiert beim Ausscheiden? Das ist zuerst eine Vereinbarung und erst danach eine technische Einstellung.

Mobile Device Management: Geräte zentral verwalten

Mobile Device Management, kurz MDM, ist die Verwaltungsseite der Aufgabe. Über eine Oberfläche wird festgelegt, welche Einstellungen und Einschränkungen auf den Geräten gelten, und diese Vorgaben werden auf die Geräte übertragen, statt sie einzeln von Hand zu setzen.

Was sich damit regeln lässt

  • EinrichtungNeue Geräte nach einheitlicher Vorgabe in Betrieb nehmen.
  • ZugängePostfach und WLAN vorkonfiguriert ausrollen, statt sie einzeln einzutippen.
  • AnwendungenBenötigte Anwendungen bereitstellen und unerwünschte unterbinden.
  • SperrenBildschirmsperre und weitere Vorgaben verbindlich durchsetzen.

Und im Ernstfall

  • VerlustEin Gerät sperren oder die betrieblichen Daten darauf entfernen.
  • WechselBeim Ausscheiden den Zugang beenden, nachvollziehbar dokumentiert.
  • ÜbersichtSehen, welche Geräte überhaupt registriert sind und in welchem Zustand.

Vor der Technik steht die Regelung: Was auf einem Gerät verwaltet, ausgewertet und gelöscht werden darf, betrifft Beschäftigte unmittelbar. Diese Punkte gehören vorab geklärt, gemeinsam mit Ihrer Personalvertretung und Ihrer Rechts- oder Datenschutzberatung. Wir bringen die technische Seite ein und setzen um, was Sie festgelegt haben. Die Bewertung selbst treffen wir nicht für Sie.

Securepoint Mobile Security: was der Hersteller leistet, was wir leisten

Wir trennen beides sauber, weil es im Störungsfall darüber entscheidet, wen Sie anrufen. Securepoint ist ein bestätigter Partner von Basix und ordnet Mobile Device Management seiner Produktgruppe Endpoint Security zu.

Leistung von Securepoint

Entwicklung und Betrieb der Verwaltungsoberfläche und der zugehörigen Dienste. Der Hersteller gibt an, seine Dienste in Rechenzentren in Deutschland zu betreiben. Welche Gerätetypen unterstützt werden und welche Einstellungen möglich sind, ergibt sich aus dem Produkt und der gewählten Lizenz.

Leistung von Basix

Aufnahme des Gerätebestands, Übersetzung Ihrer Vorgaben in Geräteprofile, Aufnahme der Geräte in die Verwaltung, Test an einer kleinen Gruppe sowie laufende Pflege und Bearbeitung von Meldungen.

Was Sie beitragen

Die Entscheidung, welche Regeln gelten sollen, die Abstimmung im Haus und ein vollständiges Bild der Geräte. Ohne diese Grundlage verwaltet die beste Oberfläche nur die Hälfte Ihres Bestands.

Wichtig: Diese Aufstellung beschreibt die Aufgabenteilung, nicht automatisch enthaltene Standardleistungen. Verfügbarkeit, Reaktionszeiten, Wartungsrhythmus und Bereitschaft gelten nicht pauschal. Maßgeblich ist der schriftlich vereinbarte Leistungsumfang.

So führen wir Mobile Security ein

Der schwierige Teil ist selten die Technik. Er liegt darin, vorher zu klären, was gelten soll.

  1. Gerätebestand aufnehmen: dienstlich, privat genutzt, im Haus und außer Haus
  2. Regeln festlegen und im Haus abstimmen, was verwaltet wird und was privat bleibt
  3. Geräteprofile aufbauen und an einer kleinen Gruppe testen
  4. Geräte gruppenweise aufnehmen, mit Anleitung für die Mitarbeitenden
  5. Meldewege für Verlust und Wechsel festlegen, Betreuung vereinbaren

Wir gehen bewusst gruppenweise vor. Wer alle Geräte an einem Tag umstellt, hat am selben Tag alle Rückfragen gleichzeitig, und die erste Regel, die im Alltag stört, bringt das ganze Vorhaben in Verruf.

Häufige Fragen zu Mobile Security

Worin unterscheiden sich Mobile Security und Mobile Device Management?
Mobile Security beschreibt den Schutz der Geräte und ihres Datenverkehrs außerhalb des Firmennetzes. Mobile Device Management ist die Verwaltung: Einstellungen, Anwendungen, Zugänge und der Zugriff im Verlustfall. In der Praxis gehören beide Seiten zusammen.

Funktioniert das mit Android und mit Apple-Geräten?
Beide Systeme werden von Verwaltungslösungen dieser Art unterstützt, allerdings mit unterschiedlichen Möglichkeiten. Welche Einstellung auf welchem Gerätetyp tatsächlich greift, prüfen wir vor der Einführung an Ihren echten Geräten.

Können wir private Handys einbeziehen?
Technisch ist das möglich, es setzt aber eine ausdrückliche Vereinbarung mit den Beschäftigten voraus. Ohne diese Grundlage raten wir davon ab und beschränken die Verwaltung auf dienstliche Geräte.

Sehen Sie damit, was unsere Mitarbeitenden tun?
Das ist genau die Frage, die vorher geklärt gehört. Wir richten nur das ein, was Sie festgelegt und im Haus abgestimmt haben, und dokumentieren es. Eine Auswertung, die niemand vereinbart hat, richten wir nicht ein.

Datenblatt zum Nachlesen: Der Hersteller beschreibt Mobile Security in einem eigenen Prospekt. Securepoint Mobile Security als PDF ansehen. Das Dokument stammt vom Hersteller und gibt dessen Stand wieder. Welcher Funktionsumfang für Ihren Betrieb heute tatsächlich in Frage kommt, klären wir im Gespräch.

Wissen, welche Geräte auf Ihre Daten zugreifen

Wir nehmen den Gerätebestand auf, zeigen Ihnen die Zugänge, die niemand mehr auf dem Schirm hatte, und schlagen eine Regelung vor, die im Alltag auch eingehalten wird. Ergebnis ist eine nachvollziehbare Einschätzung, keine Produktliste.